Babysachen

Die ersten Lebensmonate des Babys sind für die frisch gebackenen Eltern die schönsten und wohl auch die aufregendsten. An nichts soll es dem kleinen Neuankömmling fehlen. Deshalb empfiehlt es sich, ein kleines Repertoire an Babysachen zur Verfügung zu haben, mit denen Sie Ihren Nachwuchs verwöhnen und ihm die Pflege geben, die er braucht. Doch welche Produkte sind die richtigen und was genau wird eigentlich alles benötigt, um Babys Haut geschmeidig und die ersten Zähnchen gesund zu erhalten? Damit Sie sich im Dschungel der schier endlos erscheinenden Bandbreite an Babyartikeln zurechtfinden, haben wir Ihnen nachfolgend einige wichtige Informationen zusammengestellt.

Und damit Sie so viel Zeit wie möglich mit Ihrem kleinem Liebling verbringen können, anstatt von einem Geschäft zum nächsten zu eilen, können Sie all unsere Produkte ganz komfortabel von Zuhause aus auswählen und online bestellen – bequemer geht’s nicht!

Babyöle, Puder, Feuchttücher – weniger ist mehr

Um die empfindliche Haut Ihres kleinen Sonnenscheines optimal zu schützen und zu reinigen, bedarf es spezieller Pflege- undHygieneprodukte. So wirken beispielsweise milde Gesichtscremes und Salben beruhigend und schützen gleichzeitig vor äusseren Einflüssen. Sanfte Reinigungsmilch säubert Babys Haut besonders schonend, ohne sie auszutrocknen und Babypuder schützt empfindliche Körperpartien – wie beispielsweise den Windelbereich – vor Irritationen. Feuchttücher eignen sich perfekt für die schnelle Reinigung zwischendurch und säubern und pflegen in einem Schritt. Um die natürliche Schutzbarriere der sensiblen Babyhaut nicht ausser Funktion zu setzen, sollten all diese Produkte jedoch sorgfältig ausgewählt und wohldosiert verwendet werden.



Verwenden Sie spezielle Babypflegeprodukte

Wenn es um das Wohlergehen Ihres Wonneproppens geht, sollten Sie besonders kritisch gegenüber den vielfältigen Cremes, Lotionen, Ölen, Shampoos und Co. sein, die Ihnen zur Pflege Ihres Kindes angeboten werden. In jedem Fall ist es empfehlenswert, keine Kosmetika für Erwachsene zu verwenden, sondern stets speziell auf die besonderen Bedürfnisse der sensiblen Haut von Babys und Kleinkindern abgestimmte Produkte zu verwenden. Vorzugsweise enthalten diese sehr milde Reinigungssubstanzen und Inhaltsstoffe auf natürlicher Basis.

Nicht zu dick auftragen

Die Haut von Babys ist um ein Vielfaches dünner und somit auch wesentlich empfindlicher als die Haut von Erwachsenen. Auf Umwelteinflüsse reagiert sie besonders schnell und neigt nicht selten zu Schuppenbildung, kleinen Pickelchen oder Trockenheit. Dies ist jedoch in einem gewissen Masse normal und in den meisten Fällen völlig harmlos. Wohlmeinende Eltern, die nun zu grossen Mengen an Cremes, Ölen und Co. greifen, tun genau das Falsche. Schlimmstenfalls kann ein Übermass an Pflege derartige Reizungen sogar auslösen. Zu häufiges Einölen und Cremen beeinträchtigt die natürliche Rückfettungsfunktion der Haut und kann unschön aussehende Irritationen zur Folge haben. Die richtigen Pflegeprodukte – sparsam verwendet – reizen die Haut nicht unnötig und wirken angenehm beruhigend.

Zahnpflege: Worauf kommt es an?

Die Frage, wann der richtige Zeitpunkt für den Beginn der Mundhygiene ist, lässt sich leicht beantworten: mit dem Erscheinen des ersten Milchzähnchens. Denn bereits dieses kann durch das Essen oder Trinken zuckerhaltiger Lebensmittel von Karies bedroht sein. Am besten funktioniert das Ganze spielerisch – erst im Liegen auf dem Wickeltisch und später auf Mamas oder Papas Schoss. Erzählen Sie Ihrem kleinen Liebling dabei eine spannende Geschichte oder berichten Sie von der fabelhaften Zahnfee. So wird das Zähneputzen zu einem schönen Ritual, mit dem das Kind auch angenehme Erlebnisse verbindet. Im Alter von etwa 2 Jahren ist es dann Zeit für die ersten selbstständigen Putzversuche.

So schützen Sie die Zähne Ihres Kindes

Zwei Mal täglich sollten die kleinen Zähnchen ein gründliches Reinigungsprogramm erfahren – einmal nach dem Frühstück und noch einmal vor dem Zubettgehen. Abends empfiehlt sich eine fluoridhaltige Zahncreme wie beispielsweise Elmex Kinderzahnpasta, die einen positiven Einfluss auf den Zahnschmelz hat und kariesbedingtem Mineralienabbau zuverlässig entgegenwirkt. Neben der richtigen Zahncreme spielt jedoch auch die Wahl einer geeigneten Zahnbürste eine wichtige Rolle.

Da der Mund Ihres kleinen Schützlings sehr viel kleiner ist, als der eines Erwachsenen, sollte eine spezielle Kinderzahnbürste für die Pflege der Milchzähne verwendet werden. Während bei nur wenigen Zähnen eine sehr weiche Bürste mit kurzen Borsten bestens geeignet ist, sollten die Borsten mit dem Eintreffen weiterer Zähnchen länger werden. Und damit das Putzen auch sicher gelingt, ist ein rutschfester Griff von essentieller Bedeutung. Ist die Zahnbürste zudem noch mit Motiven von mutigen Rittern oder einer wohlwollenden Zahnfee versehen, macht das Schrubben gleich noch einmal so viel Spass.

FAQ: Babysachen & Babypflege (für Neugeborene & die ersten Monate)

Welche Babysachen braucht man wirklich in den ersten Wochen?

In den ersten Wochen reichen meist wenige, gut ausgewählte Basics: milde Babypflegeprodukte, Feuchttücher für unterwegs/zwischendurch, sowie bei Bedarf Creme/Salbe für empfindliche Hautstellen. Der Blog-Tipp: lieber gezielt auswählen statt zu viel kaufen.

Warum gilt bei Babyölen, Puder und Feuchttüchern: „weniger ist mehr“?

Babyhaut ist sehr empfindlich – zu viele oder zu häufige Produkte können die natürliche Schutzbarriere stören. Sorgfältig auswählen und wohldosiert anwenden schützt die Haut besser als „viel hilft viel“.

Wann sind Feuchttücher sinnvoll – und worauf sollte ich achten?

Feuchttücher sind praktisch für die schnelle Reinigung zwischendurch und kombinieren Reinigen & Pflegen in einem Schritt. Wichtig ist eine sensible Auswahl und eine Anwendung, die die Babyhaut nicht unnötig belastet.

Darf ich normale Kosmetik für Erwachsene beim Baby verwenden?

Besser nicht. Empfohlen werden speziell für Babys und Kleinkinder entwickelte Pflegeprodukte, die auf die sensible Haut abgestimmt sind und milde Reinigungssubstanzen enthalten.

Wie viel Creme/Öl ist „zu viel“ bei Babyhaut?

Zu häufiges Einölen und Cremen kann die natürliche Rückfettung der Haut beeinträchtigen und Irritationen begünstigen. Sparsam verwenden ist meist die bessere Wahl.

Ist trockene Babyhaut oder Schuppenbildung immer ein Problem?

Nicht unbedingt. Babyhaut reagiert schnell auf Umwelteinflüsse und neigt teils zu Trockenheit, kleinen Pickelchen oder Schuppen – das ist in vielen Fällen normal. Wichtig ist, nicht mit zu vielen Produkten gegenzusteuern.

Ab wann sollte man mit Zahnpflege beim Baby beginnen?

Sobald das erste Milchzähnchen da ist. Auch einzelne Zähnchen können durch zuckerhaltige Lebensmittel/Getränke von Karies bedroht sein – deshalb lohnt es sich, früh zu starten.

Wie mache ich Zähneputzen beim Baby leichter?

Am besten spielerisch beginnen – zuerst z. B. im Liegen am Wickeltisch, später auf dem Schoss. Kleine Rituale (Geschichten, „Zahnfee“) helfen, dass das Putzen positiv verknüpft wird.

Ab wann kann mein Kind selbstständig Zähne putzen üben?

Meistens sind mit etwa 2 Jahren die ersten selbstständigen Putzversuche sinnvoll – natürlich weiterhin begleitet und kontrolliert.

Wie oft sollte man Babys bzw. Kleinkindern die Zähne putzen?

Empfohlen werden zweimal täglich: einmal nach dem Frühstück und einmal vor dem Schlafengehen – so wird es zur Routine.

Welche Zahnbürste und Zahnpasta sind für Kinder geeignet?

Für Milchzähne eignet sich eine spezielle Kinderzahnbürste (kleiner Kopf, weiche Borsten, guter Griff). Abends wird im Blog eine fluoridhaltige Kinderzahnpasta genannt, um den Zahnschmelz zu unterstützen.